Orchestertournee in Juliusruh – Tag 7

Heute früh hieß es zeitig aufstehen, Taschen packen und Bus beladen. Nachdem wir zur Erinnerung noch ein Gruppenfoto gemacht hatten, fuhren wir dann auch schon für das letzte Konzert nach Lauterbach. Dort angekommen hatten wir noch etwas Freizeit, welche wir zum Beispiel zum Mittagessen nutzten. Ab 14:00 Uhr spielten wir dann bei sonnigen Wetter mit Blick auf den Hafen und vor begeistertem Publikum. Nachdem gelungenen Abschlusskonzert und dem Abbau der Technik konnte sich jeder noch ein Eis holen, bevor es dann auf die lange Heimfahrt nach Leipzig ging.
Damit ist eine ereignisreiche und schöne Orchestertournee leider schon wieder vorbei. Doch nächstes Jahr geht es ja zum Glück wieder zur Tournee an die Ostsee.

Bericht: Katharina Mann

Orchestertournee in Juliusruh – Tag 6

Nach dem Frühstück hatten wir eine Orchesterprobe in der wir natürlich für unseren letzten Auftritt am Freitag übten. Außerdem ist es zur Tournee schon fast Pflicht neue Lieder einzustudieren, deshalb haben wir in dieser Probe die Noten für zwei neue Stücke bekommen.

Zur Stärkung nahmen wir im Anschluss das Mittagessen ein. Danach konnte jeder seinen Nachmittag individuell gestalten. Natürlich nutzen viele die Chance bei schönem Wetter an den Strand zu gehen. Aber das Üben für den Gagabend kam auch nicht zu kurz.

Bei diesem Gagabend hatte Sarina mal wieder eine große Hauptrolle. Sie hatte sich schon lange im Vorfeld Gedanken gemacht und u. a. zwei Medleys dafür geschrieben. Unterstützt wurde sie dann von vielen Spielern und einigen Sängern. Beide Stücke kamen sehr gut bei den anderen Orchestermitgliedern an. Außerdem hat sie extra Gesangsunterricht genommen und in einem weiteren Stück ihr sängerisches Talent unter Beweis gestellt.

Die Neubernis haben auch ein Lied nachgeschrieben und spielerisch sogar in zwei Stimmen präsentiert. Aber auch ein französischer Maler fand den Weg zu uns und stellte mehrere seiner sehr lustigen Kunstwerke vor, die er mit Menschen gestaltete. Zwischendurch gab es natürlich auch Musik, die zum Tanzen genutzt wurde und ein Auszug der entstandenen Fotos wurde gezeigt.

Sarina bekam aber noch nicht genug von dem Gagabend und hat deshalb „kurz vor knapp“ noch mit Caro ein Improvisierttheater aufgeführt. Zum Schluss durfte natürlich ein Lagersong nicht fehlen. Nach diesem wurde dann traditionell der Abend mit einer Pollonaise zu dem Titel „Steig, ein wir fahren in die Tschechei“ beendet.

Bericht: Nico Wegmarshaus

Orchestertournee in Juliusruh – Tag 5

Der fünfte Tourneetag begann, als alle im Bus waren, mit der Fahrt zum Karls Erlebnisdorf. Dort angekommen stöberten sich alle Bernis durch das zahlreiche Sortiment von Getränken, Gummibärchen und natürlich auch durch die vielen verschiedenen Sorten von Marmelade. Gegen 12 Uhr  versammelten sich wieder alle am Bus für die Rückfahrt. Wieder im Jugenddorf angekommen stärkten wir uns alle beim Mittag essen. Danach konnte dann jeder wieder tun und sein lassen, was ihm beliebt. So zum Beispiel das herrliche Wetter am Strand genießen. Das Highlight des Tages war dann die Schifffahrt zu den Störtebeker Festspielen. Mit einer sehr guten und lustigen Show die am Ende mit einem fantastischen Feuerwerk endete. Natürlich ging es dann auch wieder mit dem Schiff zurück zum Hafen in Breege, wo der Bus wartete. Nach dem alle im Bus waren ging es zurück ins Jugenddorf Wittow, in dem dann allmählich auch die Nachtruhe nach diesem langen und erlebnisreichen Tag eintrat.

Bericht: Michaela Fricke

Orchestertournee in Juliusruh – Tag 4

Heute sind wir wieder mit guter Laune aufgestanden, um direkt nach dem Frühstück zum ersten Konzert des Tages zu fahren. Dieses fand auf der Strandbühne in Göhren statt. Und natürlich war auch hier der Wind wieder mit dabei. Doch zusätzlich kam auch die Sonne zum Vorschein, sodass wir unsere dicken Jacken ausziehen konnten.

Das besondere an diesem Konzert war, dass direkt an der Strandpromenade mit verschiedenen Ständen die Erzgebirgsregion vorgestellt wurde. Aus diesem Grund hatten wir kurzfristig ein paar erzgebirgische Lieder einstudiert. Nicht nur die Erzgebirgler waren davon begeistert und sangen kräftig mit. Zum Abschluss gab es zu „Steig ei, mir fahren in de Tschechei“ eine Polonaise!
Nach dem Konzert verbrachten wir eine Weile in Göhren mit Essen, Strandgang und viel Spaß. Zurück im Jugenddorf gab es dann gleich Abendessen – als Stärkung für das nächste Konzert im Hotel Aquamaris. Dort spielten wir im Innenhof vor den Wasserspielen. Mit schönen spielerischen Eindrücken beendeten wir das Konzert und fuhren zurück ins Jugenddorf.

Bericht: Phil Kirsche und David Wagner

Orchestertournee in Juliusruh – Tag 3

Nach einer erst 2- und dann einer 1-stündigen gemeinsamen Probe sowie individueller bzw. Gruppen-Übungszeit gab es von 19 bis 21:30 Uhr ein schönes Konzert im Hafen von Wiek an der  Kreidebrücke. Zuvor wurden auf der Kreidebrücke noch ein bzw. mehrere zugige Gruppenfotos geschossen.

Die Begeisterung der international gemischten Zuhörer steigerte sich im Laufe des Konzertes immer weiter und gipfelte schlussendlich in einer gemeinsamen Pollonaise mit allen Akkordeonspielern.
Zur Krönung des Tages wurde uns noch ein spektakulärer Sonnenuntergang geboten.

Bericht: Doris Doros

Orchestertournee in Juliusruh – Tag 2

Heute war der erste vollständige Tag an der Ostsee. Nachdem alle fertig waren mit Frühstücken ging es auch schon zur ersten Probe, um am Nachmittag ein tolles Konzert hinzulegen. Nachdem sich anschließend alle beim Mittag gestärkt hatten, ging es mi dem Bus in Richtung Binz. In der Konzertmuschel am Kurplatz fand nämlich das erste Konzert statt. Währenddessen hatten wir ordentlich mit dem Wind zu kämpfen, denn die Noten sind uns allen nur so um die Ohren geflogen. Das hatten wir natürlich nicht vorher geprobt. 😉

Das Konzert war dennoch sehr erfolgreich und die Gäste haben sich sehr über das Programm gefreut und uns sogar geholfen die Noten wieder einzufangen. Anschließend ging es wieder zurück zu unserer Unterkunft und wir konnten den Abend individuell ausklingen lassen.

Bericht: Sarah Vogel

Orchestertournee in Juliusruh – Tag 1

Heute ging es endlich los! Die Tournee 2019 auf die Insel Rügen begann. Der Bus startete 7 Uhr am CCL und 7:45 Uhr ist der Rest in Grünau zugestiegen, doch losgefahren sind wir mit etwas Verspätung erst 8:30 Uhr.

Den ersten Stopp machten wir in Flämmingen für eine halbe Stunde. Dann ging die spannende Fahrt weiter. Insgesamt haben wir 3 Zwischenstopps eingelegt. Als wir über den Rügendamm gefahren sind, nutzten alle die Gelegenheit, um Fotos von der schönen Insel zu machen. Gleich danach hatten wir den letzten Stopp an der Insel-Brauerei und der Alten Pommernkate. Um ca. 17:15 Uhr sind wir nach etwa 9 Stunden Fahrt inkl. Pausen endlich in Wittow angekommen. Nun hieß es Koffer auspacken und Betten beziehen. Dann gab es 18:15 endlich Abendessen und alle waren froh etwas Warmes im Bauch zu haben. Eigentlich war im Anschluss eine Probe angedacht, aber diese fiel leider aus, da alle sehr fertig waren. Es war für den Abend also uns frei überlassen, ob wir zum Sommertanz gehen, den Strand erkunden oder individuell üben.

Wir denken, dass heute alle früh schlafen gehen, um für das morgige Konzert fit zu sein.

Bericht: Sarah Etzold und Charlotte Löschner

Nach zwei Jahren im Harz geht es nun heute wieder zur Tournee auf die Insel Rügen!

Ihr habt folgende Möglichkeiten uns live zu erleben:

– Sonntag 07.07.2019, 15:00 Uhr, in der Kurmuschel am Kurplatz Binz
– Montag 08.07.2019, 19:00 Uhr, an der Kreidebrücke Wiek
– Dienstag 09.07.2019, 11:00 Uhr, im Strandpavillon Göhren
– Dienstag 09.07.2019, 19:00 Uhr, im Hotel Aquamaris in Juliusruh
– Freitag 12.07.2019, 14:00 Uhr, im Hafen Lauterbach

 

Ein fröhliches Osterfest

Das Osterei

Hei, juchei! Kommt herbei!
Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt.
Endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei!
Bald sind’s zwei und drei.

– Hoffmann von Fallersleben –

Das Bernhard.t.iner Akkordeonorchester wünscht allen ein schönes und erholsames Osterfest.

Was ist die Braille-Notation?

Für Menschen, die Noten nicht sehen können, gibt es eine spezielle Musiknotation. Diese wurde von Louis Braille entwickelt und wird daher auch Braille-Notation genannt. Sie verwendet die selben sechs Punkte wie die ebenfalls von ihm entwickelte Blindenschrift für Texte.

In der Musikschrift stehen die obersten vier Punkte für die Tonhöhe und die unteren beiden Punkte für den Notenwert. Da diese Zeichen nicht darstellen, um welche Oktave es sich handelt, gibt es spezielle Oktavzeichen. Diese werden immer vor die erste Note in dieser entsprechenden Oktave geschrieben. Aber es gibt auch viele Zusatzsymbole für Vorzeichen, Taktarten, Akkorde, Pausen oder ähnliches.