Zwergenprobelager in Colditz – Tag 3

Heute ist der letzte Tag vom Zwergenlager. Nachdem wir 8 Uhr geweckt wurden und unsere Betten abgezogen hatten, ging es frühstücken. Es gab Quarkkeulchen und andere Leckereien. Als jeder wieder in seinem Zimmer war, hieß es packen, packen, packen, denn für 10:30 Uhr war schon die Generalprobe angesetzt. Dank einer zwar verspäteten aber erfolgreichen Generalprobe und einem leckeren Mittagessen, war jeder satt, glücklich, aufgeregt und gespannt auf das folgende Konzert. Dieses begann auch gut und jeder gab sein Bestes. Dann warteten alle auf den Einsatz der Orgel…
…Alles hat geklappt!
Es war ein voller Erfolg. Das dankbare Publikum wollte uns gar nicht gehen lassen. Aber nach 3 Zugaben muss auch mal Schluss sein.
Nach diesem tollen Abschlusskonzert in der Stadtkirche von Colditz ging es dann für alle wieder nach Hause.

Bericht:  Alexandra und Lennox Heimpold

Zwergenprobelager in Colditz – Tag 2

Heute sind wir um 08:00 Uhr aufgestanden. Und danach haben wir unsere Betten gemacht. Wir sind 08:30 Uhr frühstücken gegangen. Nach einer kurzen Pause spielten wir Akkordeon in den Übungsgruppen. Es gab dann Mittagessen und wir wurden von dem Bus zum Baden abgeholt. Im Freizeitbad Riff hatten wir viel Spaß. Wir sind zum Beispiel gerutscht, haben Wasserball gespielt und sind vom 3 m Turm gesprungen. Nach ca. 90 min. sind wir zurück zum Schloss gefahren und konnten noch einmal Akkordeon üben. Zum Abendessen gab es Quarkkeulchen. Diese waren sehr lecker. Danach haben wir noch mal 1 Runde zusammen geprobt. Die Fortschritte waren deutlich zu hören. Zum Gag-Abend konnten wir sehr coole und schöne Sachen erleben.

Bericht: Lena Bauer, Diana Despang, Greta Ende, Helen Grüner, Helena Kern, Emely Sadowski, Miriam Schwarz

Zwergenprobelager in Colditz – Tag 1

Um 15 Uhr ist das Abenteuer los gegangen. Nachdem wir im Schloss Colditz ankamen haben wir dieses erkundet und die Koffer ausgepackt. Nun ging es für 1 Stunde zu den Gruppenproben, in denen wir viele neue Noten bekommen haben, wie z.B. „Ferien mag jedes Kind“ oder „Du brauchst ein Lied“. Nun gab es Abendbrot und jeder konnte entscheiden, ob er oder sie lieber Suppe, Brötchen, Brot oder Salat essen wollte. Danach war wieder etwas Zeit zum Koffer auspacken oder Akkordeon spielen, bis dann die erste gemeinsame Probe anstand. Anschließend war es Zeit die Tischtennisschläger zu suchen oder sich einzusingen, denn jeder konnte entscheiden, ob er oder sie Tischtennis spielen oder Vorsingen wollte. Beim Vorsingen wurden die „Ode an die Freude“, „Peter der Pinguin“ und „Du brauchst ein Lied“ gesungen. Am Ende wurde entschieden, dass alle Sänger geeignet sind. Statt einem Tischtennisturnier wurde lieber die chinesische Variante gespielt.

So ging der erste aufregende Probelagertag erfolgreich zu Ende und es hieß für alle ab ins Bett. 😉

 

Bericht:  Sandra Despang, Laura Janasch, Katharina Kage, Emily Klokow, Sophia Wagner

Juniorprobelager in Neudorf – Tag 4

Heute Morgen ist unser Zimmer noch vor der regulären Aufstehzeit aufgewacht und duschen gegangen. Nachdem wir ein paar Stunden später mit dem Frühstücken fertig waren, packten wir unsere Koffer zu Ende und machten unsere Zimmer sauber. Dann stand eine Fahrt zum höchsten Berg Ostdeutschlands, dem Fichtelberg, an. Als wir endlich an dessen Fuße angekommen waren, sind wir mit der dortigen Schwebebahn gefahren und haben oben das wunderschöne Panorama genossen. Außerdem haben wir noch schnell ein Gruppenfoto geschossen. Anschließend bekamen wir noch die Chance die Sommerrodelbahn zu benutzen.
Als wir etwas später wieder in der Jugendherberge angekommen waren gab es Mittagessen. Danach ging es auch schon nach Wiesenbad. Nachdem wir im Kurhaus unsere Akkordeons abgestellt hatten, teilte uns eine Mitarbeiterin mit, dass wir ein Eis bekommen könnten. Natürlich nutzten wir diese Gelegenheit.
Das anschließende Konzert war sehr schön und wir bekamen viel Applaus. Wir erhielten sogar so viel Beifall, dass wir die Zugabe in die Länge strecken mussten. Nach dem Konzert spendierte uns Frau Bernhardt noch ein Eis. Etwas später waren wir schon wieder auf dem Weg nach Hause und das tolle Probelager war leider schon zu Ende.


Bericht: Caroline Frey und Susann Kuhlow

Juniorprobelager in Neudorf – Tag 3

Putzmunter sind wir aufgestanden und haben uns beim Frühstück gestärkt. Danach stand auch schon wieder eine Probe an, die so gut geklappt hat, dass alle am Ende einen schiefen Ton spielen mussten, damit das anstehende Konzert ein riesen Erfolg wird. Voller Tatendrang ging es dann zum Mittagessen und anschließend zum Freibad Sehmatal. Die Technik ist dann eher zum Auftrittsort zu fahren, um alles aufzubauen. Das Konzert war richtig super und das Publikum total begeistert. Im Anschluss sind wir mit etwas Verspätung in die Jugendherberge gefahren. Dort wurde schnell gegessen und noch ein Gruppenfoto gemacht, bevor dann der Gagabend starten konnte. Nach vielen Gesanseinlagen, Dichtungen, Pantomime und Zaubertricks gingen wir dann erheitert schlafen.


Bericht: Maurice Klokow, Danilo Spina und Bruno Tucholke

Juniorprobelager in Neudorf – Tag 2

Als erstes nach dem Frühstück fand heute von 09:30 – 12:00 eine Gruppenprobe statt, bei der noch einmal einzelne Lieder gefestigt und bei den BAO-Anwärtern die Aufnahmeprüfung vorbereitet wurde. Nach dem Mittagessen fuhren wir dann zum Freibad Raschau, um uns noch einmal abzukühlen. Das machte uns allen sehr viel Spaß. Am Abend war es dann soweit: Die BAO-Anwärter begaben sich zur Aufnahmeprüfung, während die Bernis und alle restlichen Juniorbernis fleißig für die Auftritte übten. Gegen 21 Uhr wurde dann das Ergebnis bekannt gegeben: Das BAO hat nun 13 neue Orchestermitglieder! Anschließend konnten alle beruhigt schlafen gehen.

Bericht: Sebastian Losse, Marcel Kopka, Phil Kirsche, Florian Villmow, David und Marcel Wagner

Juniorprobelager in Neudorf – Tag 1

Schon früh am Morgen warteten die ersten Akkordeonspieler voller Vorfreude auf den Bus, der uns alle nach Neudorf Sehmatal fahren sollte. In der Jugendherberge angekommen haben wir unsere Betten bezogen und die Umgebung erkundet. Nach dem Mittagessen haben wir in Gruppen das erste mal geprobt. Außerdem wurde die Technik im Speiseraum aufgebaut. Denn nach einer weiteren Stärkung stand schon die erste gemeinsame Probe an. In dieser gab es auch wieder die Noten für ein neues Lied. Später hatten wir ein bisschen Freizeit, bevor es 22 Uhr dann auch schon für die Meisten von uns ins Bett ging.


Bericht: Emily Klokow und Julina Stiller

Orchestertournee in Schierke – Tag 5

Bernhard.t.iner-Nächte (und -Tage) sind lang…
Nach einem gelungenen Orchesterabend mit selbst nachgeschriebenen Noten fiel das Aufstehen besonders schwer. Doch heute stand mindestens sechs Stunden Akkordeon spielen auf dem Plan. Vormittag zwei Stunden Probe um die geübten Titel in den zwei darauf folgenden Konzerten zum Besten zu geben. Als Musikalische Grüße anlässlich der Fußball WM haben wir die russischen Melodien einstudiert. Das Publikum im Kurhaus Bad Harzburg hat schon auf uns gewartet und wurde nicht enttäuscht. Mit Jubel und Lob im Gepäck sind wir zum letzten Höhepunkt des heutigen Tages nach Braunlage gefahren. Die Erwartungen waren groß, da das Kurhaus in Braunlage zu unseren festen Konzerten zählt und mit seinem schönen Saal viel Platz bietet. Leider war unser Publikum nicht so zahlreich vertreten wie erst gehofft. Nichtsdestotrotz haben wir gespielt, als wäre der Saal voll gewesen und wurden dafür auch mit viel Applaus belohnt. Nach diesem langen Akkordeontag fiel das zu Bett gehen ausnahmsweise mal besonders leicht, um wieder Kraft für die letzten zwei Tage zu tanken.


Bericht: Stefan Altmann

Orchestertournee in Schierke – Tag 4

Sonnenstrahlen auf dem Gesicht … ein sanftes Vogelgezwitscher in den Ohren … wäre dies mal so gewesen.
Halb 7 in der Früh des 4. Tages unserer Reise weckte uns zärtlich ein unglaublich anstrengender Bagger, nein, dies sind nicht die Spitznamen unserer zwei reisenden Orchesterbabys, es handelte sich hierbei um einen echten Baustellen-Bagger.
Nach dem bekannten „wecken, waschen, Betten machen“, folgte das ebenso bekannte Frühstücksbuffet! Gut gestärkt hieß es dann ab in den Bus und auf zur (2.) WELTLÄNGSTEN Hängebrücke der Welt. Die ganz Mutigen von uns sind über den gut befahrenen Staudamm gelaufen. Jedoch wählte die Mehrheit die Hängebrücke als Alternative um das Wasser zu überqueren. Während sich viele am Geländer festhielten, um nicht vom Schaukeln der Brücke umgezogen zu werden, kamen uns Omis mit ihren Rollatoren entgegen, ohne einmal mit der Wimper zu zucken. Scheinbar lockte sie das Eiscafé am anderen Ende der Brücke so sehr, dass das Schwanken der Brücke nur nebensächlich war. Nachdem uns also sämtliche Rentner abgehangen hatten, ging es weiter zum populären Hexentanzplatz. Manch depperter Bernie nutzte die Fähigkeiten, die ihm Gott gab, und wanderte den Höllenpfad nach oben. Der Rest wurde von einer Bahn des Seils nach oben befördert bzw. von unserem Lieblings-Jens mit dem Bus gefahren. Dort wurde sich das Mittagessen gegönnt. Daraufhin folgten wir dem Beispiel der Hexenstatuen und fotografierten unser Beisammensein.
Im Bus stimmten wir dann unseren obligatorischen Gag-Abend mit ein wenig Helene Fischer ein. Im Gegensatz zu anderen dieser Art, hatte der Gag-Abend ein eher überschaubares Programm. Vielleicht, weil er dieses Mal an einem Dienstag statt fand, wer weiß… Star des Abends: die unglaubliche Frau Fischer… Ja, die gute Sarina war an jedem der Gags beteiligt und sorgte somit für eine sehr spektakuläre Fischer-Show 2.0.
Am Ende hieß es „the same prosedure as every year“, denn das Schlusslicht bildete die altbekannte Polonaise in die Tschechei.


Bericht: Carolin Schiller

Orchestertournee in Schierke – Tag 3

Morgens um 7 begannen die Vögel zu zwitschern, die ersten Kinder schrien und nach und nach erwachte das Orchester zu neuem Leben. Nach einem stärkenden Frühstück traf sich das Ensemble zu einer weiteren gemeinsamen Probe, um sich (simply the best) auf das anstehende Konzert am Abend vorzubereiten.
Um den Kopf vor dem Auftritt frei zu bekommen, steuerten die Bernhard.t.iner Braunlage an, um zu zeigen, welche Tricks sie beim Minigolf auf Lager haben.
Das Highlight des Tages war das Konzert im Kurhaus von Goslar-Hahnenklee. Lieder wie „Das Phantom der Oper“, „Second Waltz“ und das „James-Last-Medley“ animierten das Publikum zu Standing Ovation und Rock around the clock. Sogar die Erstaufführung von „Puttin­‘ on the Ritz“ und „Highland Cathedral“ begeisterten die Menge. Nach einer frohen Wanderung aus dem Saal fuhren die Musikanten zurück in die Jugendherberge, wo der Abend einen gemütlichen Ausklang fand und Memories geschaffen wurden.


Bericht: Lisa Faulwetter, Anne Mehnert